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Bran­ding Agen­tur in Bern für kla­re Mar­ken­stra­te­gie und sicht­ba­re Identität

War­um eine star­ke Mar­ke Ori­en­tie­rung, Ver­trau­en und Sicher­heit schafft

Star­ke Mar­ken ent­ste­hen, wenn Sinn, Stim­me und Erschei­nungs­bild zusam­men­ar­bei­ten. Bran­ding ord­net die Idee, Cor­po­ra­te Design macht sie sicht­bar – kon­sis­tent, wie­der­erkenn­bar und alltagstauglich.

In einem Markt, der vor Ange­bo­ten über­quillt, ist Durch­schnitt das gröss­te Risi­ko. Bran­ding ist weit mehr als nur ein Logo oder eine hüb­sche Far­be. Es ist die DNA Ihres Unter­neh­mens, über­setzt in eine Spra­che, die Ihre Kun­den ver­ste­hen und füh­len. Als Bran­ding Agen­tur in Bern ent­wi­ckeln wir Mar­ken, die nicht nur gese­hen, son­dern auch ver­stan­den werden.

Was ist Bran­ding – und was bedeu­tet es kon­kret für Unternehmen

Bran­ding (Mar­ken­bil­dung) Ist der bewuss­te Auf­bau einer kla­ren Iden­ti­tät. Nicht als Behaup­tung, son­dern als Hal­tung. Es geht dar­um, wofür eine Orga­ni­sa­ti­on steht, wie sie auf­tritt und was bei ande­ren hän­gen bleibt. Eine Mar­ke ent­steht nicht durch Wor­te oder Gestal­tung allein, son­dern durch das Zusam­men­spiel von Ver­hal­ten, Spra­che und Erscheinungsbild.

Eine Mar­ke ist des­halb nie das, was ein Unter­neh­men über sich sagt. Sie ist das Bild, das sich Men­schen machen. Gutes Bran­ding bringt die­se bei­den Ebe­nen in Deckung. Die inne­re Über­zeu­gung und die äus­se­re Wahr­neh­mung. Wenn das gelingt, ent­steht Ori­en­tie­rung, Ver­trau­en und Bindung. 

Wel­che Wir­kung pro­fes­sio­nel­les Bran­ding lang­fris­tig erzielt

Ihre Mar­ke ist das Bauch­ge­fühl, das ein Kun­de hat, wenn er an Sie denkt. Ein pro­fes­sio­nel­les Bran­ding bie­tet mess­ba­re wirt­schaft­li­che Vorteile. 

Kla­re Dif­fe­ren­zie­rung im Wettbewerb

Bran­ding sorgt dafür, dass Sie nicht aus­tausch­bar wir­ken. In vie­len Märk­ten sind Ange­bo­te ähn­lich. Was unter­schei­det, ist nicht die Leis­tung allein, son­dern die Hal­tung dahin­ter. Eine kla­re Mar­ken­po­si­ti­on zeigt, wofür Sie ste­hen und wofür nicht. Das macht Ent­schei­dun­gen ein­fa­cher. Für Ihre Kun­din­nen und Kun­den wie auch für Sie selbst.

Wie­der­erken­nung über alle Kanäle

Men­schen mer­ken sich kei­ne ein­zel­nen Mass­nah­men. Sie erin­ner sich an Mus­ter. Bran­ding schafft die­se Mus­ter. In der Gestal­tung, in der Spra­che und im Ton. Wer Ihre Mar­ke ein­mal erlebt hat, erkennt sie spä­ter wie­der. Auf der Web­site, in Prä­sen­ta­tio­nen oder im per­sön­li­chen Gespräch. 

Ver­trau­en und Glaubwürdigkeit

Eine kon­sis­ten­te Mar­ke wirkt ver­läss­lich. Sie sagt: Wir wis­sen, wer wir sind. Und wir ste­hen dazu. Das schafft Sicher­heit bei Men­schen, die sich für Sie ent­schei­den sol­len. Gera­de bei erklä­rungs­be­dürf­ti­gen Ange­bo­ten ist Ver­trau­en oft wich­ti­ger als der letz­te inhalt­li­che Beweis.

Weni­ger Preis­druck im Verkauf

Eine star­ke Mar­ke ver­kauft über Wert, nicht über den Preis. Wenn klar ist, wofür Sie ste­hen und was man von Ihnen erwar­ten darf, rückt der Preis in den Hin­ter­grund. Ver­kaufs­ge­sprä­che dre­hen sich stär­ker um Pas­sung und Qua­li­tät. Das redu­ziert Dis­kus­sio­nen und stärkt Ihre Posi­ti­on in Verhandlungen.

Ori­en­tie­rung nach innen

Bran­ding wirkt nicht nur nach aus­sen. Es hilft auch intern. Eine klar for­mu­lier­te Mar­ke gibt Mit­ar­bei­ten­den Ori­en­tie­rung. Sie wis­sen, wie man spricht, ent­schei­det und auf­tritt. Das beschleu­nigt Pro­zes­se und redu­ziert Rei­bung, beson­ders in wach­sen­den Organisationen.

Effi­zi­en­te­re Kommunikation

Mit einer kla­ren Mar­ke basiert jede neue Bot­schaft auf einem star­ken Fun­da­ment. Kam­pa­gnen, Tex­te und Auf­trit­te bau­en auf der­sel­ben Grund­la­ge auf. Das spart Zeit, Geld und Ener­gie. Und erhöht die Wir­kung jeder ein­zel­nen Massnahme.

Ganz­heit­li­ches Bran­ding: von der Stra­te­gie bis zur Umsetzung

Wir ent­wi­ckeln Mar­ken ganz­heit­lich. Von der stra­te­gi­schen Klä­rung bis zur kon­se­quen­ten Umset­zung in Design und Sprache.

Mar­ken­stra­te­gie und Posi­tio­nie­rung als Fun­da­ment jeder star­ken Marke

Bevor Gestal­tung beginnt, klä­ren wir den Kern. Mar­ken­stra­te­gie schafft Ori­en­tie­rung und ent­schei­det, wofür eine Orga­ni­sa­ti­on steht und wofür nicht.

Gemein­sam defi­nie­ren wir Mar­ken­wer­te, Visi­on und Mis­si­on und prü­fen ehr­lich, was Sie tat­säch­lich von ande­ren unter­schei­det. Nicht behaup­tet, son­dern nach­voll­zieh­bar. Das Ergeb­nis ist eine Posi­tio­nie­rung, die nicht laut sein muss, um wirk­sam zu sein. Sie klingt nach Ihnen, nicht nach Marktgeschrei.

Wei­ter zur Detail­sei­te Mar­ken­stra­te­giePosi­tio­nie­rung.

Naming: Namen ent­wi­ckeln, die Ori­en­tie­rung geben und Bestand haben

Ein Name ist oft der ers­te Kon­takt mit einer Mar­ke und meist ihr lang­le­bigs­ter Ver­mö­gens­wert. Er schafft Erin­ne­run­gen, öff­net Türen und trans­por­tiert Haltung.

Wir ent­wi­ckeln Namen, die klin­gen, im Gedächt­nis blei­ben und funk­tio­nie­ren. Sprach­lich, recht­lich und kul­tu­rell. Vom abs­trak­ten Kunst­na­men bis zum klar beschrei­ben­den Begriff fin­den wir den Titel, der Ihre Geschich­te trägt, ohne sie einzuengen.

Wei­ter zur Detail­sei­te Naming

Logo­ent­wick­lung mit Sys­tem statt rei­ner Gestaltung

Ein Logo ist ein kon­den­sier­tes Ver­spre­chen. Es steht für Her­kunft, Hal­tung und Anspruch in einer ein­zi­gen Form.

Wir gestal­ten Zei­chen mit hoher Eigen­stän­dig­keit und Wie­der­erken­nung. Kei­ne modi­schen Spie­le­rei­en, son­dern Logos, die auch in zehn Jah­ren noch funk­tio­nie­ren und in allen Anwen­dun­gen bestehen.

Wei­ter zur Detail­sei­te Logo­ent­wick­lung

Cor­po­ra­te Design für Wie­der­erken­nung und Konsistenz

Cor­po­ra­te Design macht Mar­ken sicht­bar und anwend­bar. Nicht als Ein­zel­stück, son­dern als System.

Wir ent­wi­ckeln Farb­wel­ten, Typo­gra­fie, Bild­spra­che und Gestal­tungs­ras­ter zu einem kla­ren Erschei­nungs­bild. Der Anspruch ist ein Design-Sys­tem, das Ori­en­tie­rung gibt und im All­tag selbst­stän­dig genutzt wer­den kann. Klar, kon­sis­tent und robust.

Wei­ter zur Detail­sei­te Cor­po­ra­te Design

Cor­po­ra­te Lan­guage: Spra­che als stra­te­gi­sches Markenelement

Spra­che formt Wahr­neh­mung. Sie ent­schei­det, ob eine Mar­ke nah­bar, kom­pe­tent oder belie­big wirkt.

Wir ent­wi­ckeln eine kla­re Brand Voice, die Ihre Wer­te trägt und Wie­der­erken­nung schafft. Vom Cla­im über Web­site-Tex­te bis zur E‑Mail-Signa­tur ent­steht ein kon­sis­ten­tes Text­sys­tem, das funk­tio­niert, auch wenn vie­le Men­schen damit arbeiten.

Wei­ter zur Detail­sei­te Cor­po­ra­te Lan­guage & Textsysteme



Bran­ding-Pro­zess: So ent­steht eine Mar­ke Schritt für Schritt

Wir glau­ben nicht an Zufäl­le, son­dern an Prozesse.

Wahr­neh­mungs- und Wir­kungs­check («Was ist draus­sen wirk­lich los?»)

Die­ser Check ersetzt Annah­men durch belast­ba­re Erkennt­nis­se. Sie sehen schwarz auf weiss, wie Ihre Mar­ke heu­te wahr­ge­nom­men wird und wo Wir­kung ent­steht oder ver­lo­ren geht.

Wir füh­ren 12 bis 20 struk­tu­rier­te Kurz­in­ter­views mit Kun­den, Nicht-Kun­den, Part­nern und Mit­ar­bei­ten­den. Zusätz­lich wer­ten wir Bewer­tun­gen und Feed­back aus rele­van­ten Quel­len aus. Wir prü­fen alle zen­tra­len Kon­takt­punk­te: Web­site, Offer­ten, Tele­fon, Vor-Ort-Erleb­nis, Social Media und Events. Ergän­zend ana­ly­sie­ren wir fünf direk­te Alter­na­ti­ven mit ver­gleich­ba­rer Zielgruppe.

Das Ergeb­nis ist eine kla­re Wahr­neh­mungs­land­kar­te. Sie zeigt wie­der­keh­ren­de Bil­der, Begrif­fe und Emo­tio­nen. Dazu erhal­ten Sie eine prä­zi­se Gap-Ana­ly­se zwi­schen Selbst­bild und Fremd­bild in fünf Punk­ten. Wir benen­nen die zehn stärks­ten Wir­kungs­si­gna­le und zehn kon­kre­te Stör­si­gna­le, jeweils mit Bei­spie­len aus der Pra­xis. Abge­schlos­sen wird der Check mit maxi­mal zehn Quick Wins, die Sie inner­halb von 30 Tagen umset­zen können.

Das ist Bran­ding. Denn Mar­ke ent­steht nicht im Leit­bild, son­dern in der tat­säch­li­chen Wahrnehmung.

Mar­ken­kom­pass («Wel­che Rich­tung füh­ren wir konsequent?»)

Der Mar­ken­kom­pass schafft Ori­en­tie­rung für Ent­schei­de, nicht für Prä­sen­ta­tio­nen. In einem Work­shop mit der Unter­neh­mens­lei­tung und wei­te­ren Schlüs­sel­rol­len ver­dich­ten wir die Erkennt­nis­se aus dem Wir­kungs­check und brin­gen sie auf den Punkt.

Wir klä­ren Ziel­grup­pen, kon­kre­ten Nut­zen, Hal­tung und Ihre Rol­le im Markt. Erwar­tun­gen, Rei­bun­gen und ech­te Unter­schie­de wer­den offen benannt. Nichts wird geglät­tet oder beschö­nigt, weil Klar­heit wich­ti­ger ist als Konsens.

Das Ergeb­nis ist hand­fest. Sie erhal­ten einen ver­ständ­li­chen Posi­tio­nie­rungs­satz. Drei Mar­ken­prin­zi­pi­en die­nen als Ent­schei­dungs­hil­fen im All­tag. Fünf über­prüf­ba­re Bewei­se defi­nie­ren, was Sie lie­fern müs­sen, damit man Ihnen glaubt. Ergänzt wird der Kom­pass durch eine kla­re Prio­ri­tä­ten­lis­te mit Din­gen, die Sie bewusst las­sen, obwohl sie mög­lich wären.

Das ist Bran­ding. Denn es lenkt Ver­hal­ten, Ange­bo­te und Entscheidungen.

Mar­ken­bot­schaft und Sprach­sys­tem («Was sagen wir so, dass es hän­gen bleibt?»)

Glei­che Geschich­te, egal wer spricht. Wir ent­wi­ckeln eine Kern­sto­ry aus rea­len Situa­tio­nen. Sie basiert auf dem, was Sie tat­säch­lich tun und erleben.

Dar­aus ent­steht eine kla­re Bot­schafts­ar­chi­tek­tur für kur­ze, mitt­le­re und lan­ge For­ma­te. Wir defi­nie­ren eine kon­sis­ten­te Tona­li­tät mit pas­sen­den Wor­ten und kla­ren sprach­li­chen Grenzen.

Das Ergeb­nis ist kon­kret nutz­bar. Sie erhal­ten einen Ele­va­tor-Pitch für 20 Sekun­den, einen Kurz­text mit rund 120 Wör­tern und einen Lang­text mit rund 400 Wör­tern. Ergänzt wird das Set durch zehn Pro­of-Phra­ses für Gesprä­che, eine FAQ für kri­ti­sche Fra­gen sowie Vor­her-Nach­her-Bei­spie­le für E‑Mails, Offer­ten und Website-Intros.

Das ist Bran­ding. Denn Spra­che schafft Ver­trau­en, Klar­heit und Nähe.

Erleb­nis- und Ser­vice-Design («Wo spürt man die Marke?»)

Mar­ke wird erlebt, nicht erklärt. Wir iden­ti­fi­zie­ren sechs bis zehn ent­schei­den­de Momen­te ent­lang der Cus­to­mer Jour­ney und ana­ly­sie­ren sie mit Jour­ney-Map­ping und Service-Blueprint.

Wir klä­ren, wer was wann tut, mit wel­chen Mit­teln und wo Rei­bung ent­steht. Ergän­zend ent­wi­ckeln wir ein­fa­che Mar­ken­ri­tua­le für den All­tag, die Ver­hal­ten sicht­bar machen.

Das Ergeb­nis ist umsetz­bar. Sie erhal­ten eine prio­ri­sier­te Lis­te der zehn wich­tigs­ten Kon­takt­punk­te. Für jeden defi­nie­ren wir kla­re Stan­dards, etwa für Begrüs­sung, Ant­wort­zei­ten, Ton, Über­ga­ben und Rekla­ma­tio­nen. Dazu kom­men drei bis fünf Ritua­le, die sich inner­halb von zwei Wochen ein­füh­ren las­sen, sowie kon­kre­te Mess­punk­te, um Fort­schritt sicht­bar zu machen.

Das ist Bran­ding. Denn Ver­hal­ten sen­det stär­ke­re Signa­le als Werbung.

Inter­ne Ver­an­ke­rung («Damit Mit­ar­bei­ten­de die Mar­ke mittragen»)

Stra­te­gie wirkt erst, wenn sie im All­tag ankommt. Wir füh­ren kur­ze, fokus­sier­te Brand-Trai­nings für Rol­len mit Kun­den­kon­takt durch und sor­gen bei Füh­rungs­kräf­ten für eine gemein­sa­me Linie. Für neue Mit­ar­bei­ten­de ent­wi­ckeln wir kom­pak­te Onboar­ding-Bau­stei­ne ohne Präsentationsfolien.

Das Ergeb­nis ist pra­xis­nah. Sie erhal­ten «So han­deln wir»-Leitlinien in sie­ben Punk­ten, jeweils mit kon­kre­ten Bei­spie­len. Eine Ent­schei­dungs­ma­trix klärt Zustän­dig­kei­ten und Kri­te­ri­en. Ergänzt wird das Set durch Vor­la­gen für Gesprä­che, Beschwer­den und Ange­bots­lo­gik sowie eine Mini-Tool­box mit kla­ren Sät­zen, No-Gos und Beispielen.

Das ist Bran­ding. Denn Mar­ke ent­steht durch Men­schen, die täg­lich handeln.

Mar­ken­steue­rung und Mes­sung («Nicht hof­fen, son­dern lernen»)

Bran­ding ist kei­ne Kam­pa­gne, son­dern eine Dau­er­auf­ga­be. Wir defi­nie­ren fünf bis acht kla­re Kenn­zah­len zur Mar­ken­wir­kung und legen fest, wie sie regel­mäs­sig über­prüft wer­den. Die Kon­sis­tenz über alle Kon­takt­punk­te wird damit gesteu­ert und nicht dem Zufall überlassen.

Sie erhal­ten eine Mar­ken­über­sicht auf einer Sei­te. Ein monat­li­ches Tref­fen dient der struk­tu­rier­ten Über­prü­fung: Die wich­tigs­ten Kenn­zah­len wer­den durch­ge­se­hen, Abwei­chun­gen benannt und zwei bis drei kon­kre­te Punk­te prio­ri­siert. Am Schluss wird ent­schie­den, was ange­passt wird und wer dafür ver­ant­wort­lich ist. Eine prio­ri­sier­te Lis­te hält fest, wel­che Ver­bes­se­run­gen als Nächs­tes ange­gan­gen werden.

Das ist Bran­ding. Denn Wir­kung wird sicht­bar und kon­se­quent weiterentwickelt.

Passt beson­ders, wenn …

  • Sie vie­le Kanä­le und Touch­points haben
  • Sie regel­mäs­sig Kam­pa­gnen star­ten, aber die Wir­kung unklar bleibt
  • Sie eine Mar­ke über Jah­re auf­bau­en (Ver­bän­de, Orga­ni­sa­tio­nen, Hotels)
  • Sie Ver­ant­wor­tung klar ver­tei­len wollen

So arbei­ten wir

  1. Score­card defi­nie­ren: 5–8 Indikatoren
  2. Base­line: kur­zer Start­wert aus vor­han­de­nen Daten.
  3. Gover­nan­ce: wer prüft was, wie oft, mit wel­chen Regeln.
  4. Monats-Review: 3 Fra­gen, kla­re Entscheide.
  5. Quar­tals-Review: tie­fer, mit Prio­ri­tä­ten und Backlog.

Das erhal­ten Sie

  • Mar­ken-Score­card auf 1 Sei­te (inkl. Defi­ni­tio­nen und Datenquellen)
  • Review-Rou­ti­ne mit Agen­da, Rol­len und Entscheidlogik
  • Signa­le-Back­log: lau­fen­de Ver­bes­se­run­gen nach Wir­kung priorisiert
  • Redak­ti­ons- und Touch­point-Regeln: Kon­sis­tenz ohne Bürokratie
  • Optio­nal: jähr­li­cher Wir­kungs­check light als Update

Dau­er und Aufwand

  • Set­up: 2–3 Wochen
  • Danach: 45 Minu­ten pro Monat, plus Quartals-Review

Bereit, zur Mar­ke zu werden?

Las­sen Sie uns Ihre PS auf die Stras­se brin­gen. Ob Neu­grün­dung oder Rebran­ding – wir brin­gen Sie an die Spitze. 

Pro­fes­sio­nel­les Bran­ding: Wann es sich lohnt – und wann nicht

Bran­ding lohnt sich, wenn Ihr Ange­bot für min­des­tens 12 Mona­te sta­bil ist. Und wenn meh­re­re Men­schen nach aus­sen kom­mu­ni­zie­ren (z.B. GL, Ver­trieb, HR, Pro­jekt­lei­tun­gen, Part­ner). Dann wird die Mar­ke zum Füh­rungs­in­stru­ment. Sie setzt kla­re Leit­plan­ken und beant­wor­tet eine Fra­ge schnell: «Passt das zu unse­rem Ver­spre­chen, oder las­sen wir es?»

Der Nut­zen ist kon­kret: Sie defi­nie­ren Posi­tio­nie­rung, Mar­ken­ver­spre­chen, Ton und Gestal­tungs­re­geln. Das ver­kürzt Abstim­mun­gen, redu­ziert Kor­rek­tur­run­den und macht Kom­mu­ni­ka­ti­on wie­der­hol­bar. Wich­tig: Die­se Wir­kung braucht Zeit. In der Meta-Ana­ly­se der IPA-Daten­bank unter­schei­den sich kurz- und lang­fris­ti­ge Effek­te deut­lich. Akti­vie­rung lie­fert schnel­le Resul­ta­te. Mar­ken­auf­bau treibt Wachs­tum, Pro­fit und Preis­spiel­raum, oft erst über län­ge­re Laufzeiten. 

Nicht sinn­voll ist Bran­ding, wenn Sie noch tes­ten, was Sie ver­kau­fen, oder wenn Sie Ihr Geschäfts­mo­dell lau­fend dre­hen. Dann bau­en Sie Regeln, die Sie sofort wie­der bre­chen. Set­zen Sie zuerst auf Fokus, Tests, Ver­trieb und mess­ba­re Kam­pa­gnen. Und wenn Sie Bran­ding star­ten, ver­an­kern Sie das Ver­spre­chen intern. Inkon­se­quen­te Bot­schaf­ten kos­ten Aus­rich­tung und Tem­po. Mit­ar­bei­ten­de kön­nen Mar­ken­ver­spre­chen nur ein­lö­sen, wenn sie klar sind, im All­tag mach­bar blei­ben und gemein­sam ent­wi­ckelt werden. 

Bran­ding Ent­schei­dungs-Check (5 Fragen)

  1. Steht Ihr Kern­an­ge­bot (12 Mona­te ohne Grundsatzwechsel)?
  2. Kön­nen Sie den Nut­zen in 10 Wor­ten erklären?
  3. Haben Sie mehr als eine Ziel­grup­pe oder mehr als ein Angebot?
  4. Kom­mu­ni­zie­ren mehr als 5 Per­so­nen regel­mäs­sig nach aussen?
  5. Sind Sie bereit, Din­ge kon­se­quent abzu­leh­nen, die nicht passen?

Wenn Sie 3x «Ja» sagen kön­nen, lohnt sich Bran­ding fast immer. Wenn nicht, spa­ren Sie sich den gros­sen Schritt und schaf­fen erst Klarheit. 

Häu­fi­ge Fra­gen zu Bran­ding, Mar­ken­auf­bau und Markenführung

Was ist der Unter­schied zwi­schen einem Logo und einer Marke?

Das ist eines der häu­figs­ten Miss­ver­ständ­nis­se. Ein Logo ist ledig­lich ein gra­fi­sches Zei­chen, qua­si das Gesicht Ihres Unter­neh­mens. Die Mar­ke hin­ge­gen ist die gesam­te Per­sön­lich­keit. Sie umfasst alles, was Kun­din­nen und Kun­den füh­len und erle­ben, wenn sie mit Ihrem Unter­neh­men inter­agie­ren – von der Tele­fon­an­spra­che über die Bild­spra­che auf der Web­site bis hin zu den Unter­neh­mens­wer­ten. Man könn­te sagen: Das Logo ist die Spit­ze des Eis­bergs, das Bran­ding ist der gan­ze Berg.

Was kos­tet ein pro­fes­sio­nel­les Branding?

Die Kos­ten für Bran­ding vari­ie­ren stark und hän­gen vom Umfang ab. Geht es um ein fokus­sier­tes Logo-Rede­sign oder um eine umfas­sen­de Mar­ken­ent­wick­lung inklu­si­ve Stra­te­gie, Naming, Design-Sys­tem und Spra­che? Bei Blitz & Don­ner ent­ste­hen kei­ne Lösun­gen von der Stan­ge, son­dern pass­ge­naue Iden­ti­tä­ten. Bran­ding ist kei­ne Aus­ga­be, son­dern eine Inves­ti­ti­on: Eine star­ke Mar­ke zahlt sich durch Ver­trau­en, Wie­der­erken­nung und effi­zi­en­te­re Kom­mu­ni­ka­ti­on aus.

Brau­che ich als klei­nes Unter­neh­men über­haupt Branding?

Ja. Gera­de für klei­ne Unter­neh­men und Start­ups ist Bran­ding ein ent­schei­den­der Hebel. Ein pro­fes­sio­nel­ler Auf­tritt schafft Ver­trau­en, signa­li­siert Kom­pe­tenz und hilft, ernst genom­men zu wer­den. Gute Mar­ken­füh­rung sorgt dafür, dass Sie von Anfang an die rich­ti­gen Kun­din­nen und Kun­den anzie­hen und sich klar vom Wett­be­werb unterscheiden.

Wie lan­ge dau­ert ein Branding-Prozess?

Ein Bran­ding-Pro­zess braucht vor allem Fokus und den Wil­len kon­se­quent zu wer­den, kei­ne End­los­schlei­fen. Der zeit­li­che Auf­wand hängt vom Umfang und von den Zie­len ab.

Ein umfas­sen­der Pro­zess mit Wahr­neh­mungs­check, Mar­ken­kom­pass, Spra­che, Ver­hal­ten und Ver­an­ke­rung erstreckt sich in der Regel über meh­re­re Wochen und dau­ert wei­ter an.

Der Zeit­plan wird zu Beginn gemein­sam fest­ge­legt, rea­lis­tisch gestaf­felt und ent­lang der ein­zel­nen Pha­sen geführt. Jede Pha­se hat ein kla­res Ziel und ein über­prüf­ba­res Ergebnis.

Wann ist der rich­ti­ge Zeit­punkt für ein Rebranding?

Ein Rebran­ding ist sinn­voll, wenn Ihr Auf­tritt nicht mehr zu Ihrer heu­ti­gen Rea­li­tät passt. Das kann der Fall sein, wenn das Erschei­nungs­bild ver­al­tet wirkt, sich Stra­te­gie oder Ange­bot ver­än­dert haben, neue Ziel­grup­pen ange­spro­chen wer­den oder eine kla­re Abgren­zung zum Wett­be­werb fehlt. Wir ana­ly­sie­ren Ihren aktu­el­len Mar­ken­auf­tritt und sagen offen, ob eine behut­sa­me Wei­ter­ent­wick­lung oder ein grund­le­gen­der Neu­start sinn­voll ist.

Was erhal­te ich am Ende des Projekts?

Sie erhal­ten ein funk­tio­nie­ren­des Mar­ken­sys­tem. In der Regel umfasst das ein Brand Manu­al, in dem Gestal­tung, Anwen­dung und Spra­che klar defi­niert sind. Dazu kom­men alle not­wen­di­gen Daten für Print und digi­ta­le Anwen­dun­gen, damit Ihre Mar­ke im All­tag kon­sis­tent, sicher und selbst­stän­dig wei­ter­ge­führt wer­den kann.