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Was wir mit GPTs für Ihre Marke tun können

VR und andere Rundum-Zauber

AR, VR, 360°-Touren und das Metaverse. Die Begriffe rauschen wild durch die Branche und machen auch vor dem Stammtisch nicht halt. Man darf ob all der Abkürzungen ungeniert ein bisschen verwirrt sein. Deswegen aber alles, was mit diesen Technologien fürs Marketing möglich ist, kategorisch zu verdammen, ist auch keine Lösung. Wir haben mit allen Formen unsere Erfahrungen gesammelt und treten an, um Licht in die Sache zu bringen. Diese Übersicht soll verständlich erklären, was welche Abkürzung bedeutet und vor allem, was von all dem für die Kommunikation und das Marketing in einem Schweizer KMU heute schon Sinn macht und wofür.

Wie real ist die «reality»?

Virtual Reality (VR)

Virtual Reality (VR) ist eine computergenerierte Simulationen, in der Nutzer in eine künstliche Welt eintauchen können. Mit speziellen VR-Brillen und gegebenenfalls weiterem Zubehör wie Handschuhen oder Controllern können Nutzer diese Umgebung in 3D erleben und oft auch interagieren.

Eine Illustration eines Mannes, der ein VR-Headset in einer virtuellen Stadt trägt.

Augmented Reality (AR)

Augmented Reality (AR) steht für erweiterte Realität. Bei AR werden Informationen oder Grafiken in die reale Welt projiziert. Ein Beispiel dafür sind Smartphone-Apps, die die Umgebung über die Kamera aufnehmen und zusätzliche Informationen darüber einblenden.

Ein Tablet mit Blick auf einen See und Berge.
Peakfinder ist eine App aus der Schweiz. Über das Kamerabild werden die Namen der Berge eingeblendet.

360°-Touren

360°-Touren ermöglichen es, virtuell an einem Ort oder in einer Szene zu sein, indem man in alle Richtungen schauen kann, so als ob man wirklich dort wäre. 360°-Touren bieten eine immersivere Erfahrung als herkömmliche Fotos oder Videos. Sie werden oft in den Bereichen Immobilien, Tourismus, Bildung und in der Unterhaltung verwendet, um den Nutzern eine realistischere Vorstellung von einem Ort oder einer Szene zu geben.

360°-Tour für das Wandererlebnis Gryden an der Lenk im Simmental.

360°-Tour für die Thuner Autowerkstatt 1A-Autoservice

Nutzen für das Marketing

Virtual Reality (VR)

VR kann für Produktpräsentationen, Schulungen oder Immobilienführungen verwendet werden. Beispielsweise könnten Kunden ein Produkt in einer virtuellen Umgebung ausprobieren, bevor sie es kaufen.

Augmented Reality (AR)

AR kann für Werbekampagnen, Produktdemonstrationen oder interaktive Anleitungen genutzt werden. Zum Beispiel könnten Kunden sehen, wie ein Möbelstück in ihrem eigenen Zuhause aussehen würde.

360°-Touren

Für Immobilienmakler, Tourismusbranche oder Museen könnten 360°-Touren ein wertvolles Werkzeug sein, um Kunden eine Vorschau auf Orte oder Objekte zu bieten.

Empfänger sind bereit

Ein Marketinginstrument ist nur dann etwas wert, wenn die Zielgruppe das auch wahrnimmt. Dafür muss der Inhalt erst mal gesehen und erlebt werden können. VR und AR werden gerne gleich mit spezieller Hardware wie beispielsweise VR-Brillen gleichgesetzt. Das ist aber nur bedingt richtig. Viele VR-Inhalte können nicht nur mit Headsets konsumiert werden, sondern auch über normale Computerbildschirme, Tablets oder Smartphones. Besonders in der Anfangsphase kann es sinnvoll sein, solche Inhalte sowohl für VR-Brillen als auch für herkömmliche Endgeräte verfügbar zu machen, um eine möglichst breite Zielgruppe zu erreichen.

Augmented Reality

AR hat hier einen klaren Vorteil, da die meisten Menschen bereits über das benötigte Gerät verfügen: ein Smartphone. Apps, die AR-Inhalte anzeigen, werden immer beliebter und erlauben es Unternehmen, ihre Zielgruppen auf innovative Weise zu erreichen, ohne dass diese zusätzliche Hardware erwerben müssen.

360°-Touren

360°-Touren sind besonders benutzerfreundlich, da sie in der Regel keine spezielle Software oder Hardware benötigen und oft direkt im Webbrowser abgerufen werden können. Dies macht sie besonders zugänglich für ein breites Publikum.

Metaverse

Das Metaverse ist ein komplexeres Konzept und könnte zukünftig spezielle Zugangspunkte oder Plattformen erfordern. Aber wie das Internet selbst, könnte es eine allgegenwärtige Infrastruktur werden, die von vielen über verschiedene Geräte zugänglich ist.

Bedingungen für erfolgreiche VR-Nutzung

  1. Adaptierbarkeit: Es ist wichtig, Inhalte für eine Vielzahl von Geräten zugänglich zu machen, um eine breite Reichweite zu erzielen.
  2. Zielgruppenverständnis: Verstehe, welche Technologien deine Zielgruppe bereits verwendet und passe deine Strategie entsprechend an.
  3. Innovation mit Sinn: Verwende Technologie nicht nur wegen des «Wow»-Effekts, sondern weil sie echten Mehrwert bietet und zum Unternehmen passt.
  4. Zugänglichkeit: Stelle sicher, dass die Zielgruppe leicht auf die Inhalte zugreifen kann, unabhängig von der verwendeten Technologie.